19. Mai 2010

Veröffentlichung des Wettbewerbsvorschlags für den Dokken Tower in Esbjerg

Die Pedersen Gruppen hat jetzt die drei Vorschläge für den Wettbewerb um den Dokken Tower – ein 4-Sterne-Hotel mit Konferenzzentrum im Hafengebiet Dokhavn in Esbjerg – veröffentlicht.
 
DISSING+WEITLING architecture hat zusammen mit Pihl, Midtconsult und Dynamo Studio einen Vorschlag eingereicht, der seinen Ausgangspunkt im Hafen mit seinem industriellen Milieu nimmt und dies mit einem einladenden und raffinierten Design kombiniert. So besitzt das Gebäude klare, maritime Linien, greift aber auch Elemente der Industriegebäude auf und fügt alles zu einem neuen, ausdrucksvollen Ganzen zusammen. Modern, klassisch und langlebig in seinem Ausdruck.
 
Im Inneren dominieren Materialien wie an Flößholz erinnernde Eiche, Glas und grob strukturierter Beton – von der Lobby und dem Restaurant bis zur Möblierung der Zimmer. Immer mit einem Zusammenspiel zwischen grob und raffiniert.
 
Durchgängig für das Konzept des Hotels ist die Intention, einen Dialog zu führen. Zwischen dem Meer und der Stadt. Zwischen lokal und international. Zwischen Gästen und Einwohnern. Ganz folgerichtig hat das Hotel auch noch keinen Namen erhalten. Das Projektteam lädt die Einwohner der Stadt vielmehr dazu ein, sich an der Namensfindung des Hotels zu beteiligen.
 
Die Zeitung Jyske Vestkysten hat bereits einen Dialog mit den Bürgern der Stadt eingeleitet und führt derzeit auf ihrer Homepage eine Abstimmung über die drei Projekte durch.
 

Fakten

Bauherr: Pedersen Gruppen
Architekt: DISSING+WEITLING architecture
Innenarchitekt: Dynamo Studio
Ingenieur: Midtconsult
Bauträger: E. Pihl & Søn AS
 
Rendering: DISSING+WEITLING architecture